WP Monetarisierung

Die besten WordPress Plugins zum Geld verdienen

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Der Trend im Internet Geld zu verdienen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen und damit auch der Umfang an Blogs und Websites, die dieses Ziel klar verfolgen. Von Bannern über Ads bis hin zu Affiliate-Marketing ist dabei alles vertreten. WordPress ist dabei ein gern genutztes CMS, das in dem Bereich durch nützliche Plugins hervorsticht.

wordpress monetarisierung

Plugins als kleine Helfer zur Monetarisierung ©Fer Gregory – Shutterstock.com

Geld verdienen aber wie?

Bereits im Februar haben wir euch verschiedene Gebiete vorgestellt, in denen ihr WordPress zur Monetarisierung nutzen könnt. Neben dem professionellen Berufstand als WordPress Experte, Entwickler oder Designer, könnt ihr auch als Ottonormalverbraucher mit Hilfe eines Blogs nebenher etwas Geld verdienen. Ein spezifisches Thema, in dem ihr euch gut auskennt, kann hier bereits als Grundlage dienen, auf die eure Website aufbaut.

Kleine Plugin-Helfer

Kein CMS eignet sich besser für ein Blog-System als WordPress. In unserem sehr ausführlichen Vergleich der großen drei Blogger-Plattformen, haben wir euch bereits die Vor-und Nachteile dargestellt und WordPress aufgrund seiner einfachen Bedienung und dennoch vorhandenen Komplexität als Sieger gekürt. Durch die regelmäßigen Updates entwickelt sich WordPress immer weiter und unzählige Plugins bieten euch beinahe grenzenlose Funktionsmöglichkeiten. Auch für eine geplante Monetarisierung gibt es nützliche Erweiterungen, die  euch bei eurem Vorhaben unterstützen können. Nachfolgend stellen wir euch fünf solcher Plugins näher vor.

Plista

Das Prinzip von Plista ist sehr einfach zu erklären. Es handelt sich dabei um einen Dienst für zielgerichtete Werbung, in dem passend zum Umfeld des Inhalts auf der Seite, relevante Anzeigen eingeblendet werden. Der Clou ist, dass dabei nicht nur reine Werbeanzeigen, sondern auch normale Inhalte des Website-Betreibers dargestellt werden. Hauptsächliche Ziele sind neben dem Profit, eine Trafficsteigerung, sowie erhöhte Aufenthaltsdauer eurer Leser. Plista bietet dabei verschiedene Möglichkeiten der Einbindung. Auf Pressengers benutzen wir zurzeit folgende Variante:

Recommendation Ads

Bei dieser Variante erscheinen in der Regel am Ende jedes Artikels vier Anzeigen, von denen drei zu Beiträge der eigenen Website führen, die von Plista als thematisch passend empfunden wurden. Die andere Anzeige, farblich etwas hervorgehoben, ist schließlich werbetreibender Natur, über die der Profit erzeugt wird. Die Abrechnung bei Plista erfolgt per Pay-Per-Klick-Modell.

plista

Weitere Varianten sind die Einbindung von Slide-Ads, die am unteren Bildschirm automatisch einfliegen, Picture Ads, Display Ads sowie noch einige weitere. Die vollständige Übersicht der enthaltenen Werbeformen könnt ihr auf der offiziellen Homepage nachlesen.

AtContent

Anders funktioniert hingegen dieses Plugin. Zwar auch auf den Inhalt eures Blogs ausgerichtet, verläuft hier die Umsetzung aber völlig anders. Im Grunde genommen geht es um das Publizieren der eigenen Inhalte auf fremden Websites. AtContent dient dabei als Austauschplattform zwischen euch und anderen Publishern.

Nach erfolgreicher Installation des Plugins erscheinen zwei Menüpunkte in eurer Admin-Leiste, jeweils für eine Funktion.

Get Content

In diesem Bereich bekommt ihr aktuelle Blogbeiträge aus dem AtContent-Netzwerk angezeigt, kategorisiert nach verschiedenen Themengebieten, die ihr auf eurem Blog re-posten könnt und somit euren Traffic deutlich steigern könnt. Der Urheber des ursprünglichen Beitrags bleibt dabei natürlich erhalten.

AtContent Get Content

Monetize Blog

Damit eure Inhalte ebenfalls von Mitgliedern des Netzwerks verbreitet werden, könnt ihr verschiedene Tags vergeben und euch mit anderen Bloggern verbinden. In einer kleinen Statistik habt ihr die Möglichkeit, den, durch das Plugin zusätzlich erzielten Traffic einzusehen.

AtContent Monetarisierung

Was sehr schade ist: Das Plugin ist bis jetzt nur in eglischer Sprache verfügbar.

WordPress Easy Paypal Payment

Immer öfter findet man auf Blogs heute auch Buttons, die eine Zahlung per Paypal ermöglichen. Dabei handelt es sich manchmal um die Zahlungsmöglichkeit für ein angebotenes Produkt oder aber auch ein Spenden- Button, über den eine freiwillige Zahlung für den Betreiber der Website geleistet werden kann. Konfigurieren könnt ihr die einzelnen Beträge und Titel der Zahlungsoptionen sowie die Währung, bei der ihr aus sieben verschiedenen wählen könnt.

paypal plugin

AdRotate

Dieses Plugin zielt auf die klassische Einbindung von Ads ab und ermöglicht dabei sehr umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten. Mit AdRotate könnt ihr einzelne, sowie ganze Gruppen von Bannern und Ads beliebiger Größe erstellen und auf eurer Website einbinden. Die Einbindung der Anzeigen ist dabei über Shortcode, PHP oder in Form eines Widgets möglich. Das Plugin unterstützt Google Ads sowie zahlreiche weitere Anbieter. Für einige Funktionen benötigt ihr eine Pro-Version, die ihr hier erwerben könnt.

Crowdfunding by Astoundify

Ähnlich wie Kickstarter bietet euch das Plugin die Möglichkeit, ein geplantes Projekt von euch durch private Investoren finanzieren zu lassen. Als Voraussetzung für die Nutzung benötigt ihr zusätzlich das Plugin Easy Digital Downloads. Anschließend könnt ihr eine eigene Kampagne erstellen und verwalten und somit eure eigene Crowdfunding-Plattform erstellen. Mit Fundify habt ihr zusätzlich ein passendes Theme für diesen Zweck.

Fazit

Wie ihr sehen konntet, gibt es echt tolle und nützliche Plugins für die verschiedensten Funktionen in diesem Bereich. Mir persönlich gefällt vor allem Plista sehr, da es eine tolle Möglichkeit zur Steigerung des eigenen Traffics ist und dabei sehr umfangreiche Einbindungsmöglichkeiten bietet.

Wie gefallen euch die vorgestellten Plugins? Benutzt ihr bereits eines von ihnen?


Richard Schwerthalter

Richard Schwerthalter

Ich arbeite gerne an neuen Projekten, insbesondere der Erstellung und Optimierung von Websites. Mit WordPress arbeite ich schon längere Zeit und habe bereits einige Erfahrungen sammeln können.
Richard Schwerthalter

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Kommentare zu "Die besten WordPress Plugins zum Geld verdienen"
  1. Philipp schrieb am 17. April 2014, um 09:23 Uhr:

    Hi,

    interessanter Artikel. Kannte die meisten der Plugins noch nicht. Besonders interessant finde Get Content, allerdings nicht um fremde Beitrage auf der eigenen Seite einzubinden, sondern ausschließlich um Content zu seeden. Mit fremden Content auf der eigenen Seite wird Google weniger Freude haben, Stichwort Dublicate Content.

    Aber zum Seeden meiner Artikel könnte ich mir das durchaus vorstellen. Ansonsten sind das alles nette Tools, aber das große Geld ist damit vermutlich nicht zu verdienen, dazu fehlt es den privaten Webmastern an Traffic.

  2. Henry Dietmar schrieb am 6. Mai 2014, um 18:11 Uhr:

    Hallo,
    das finde ich ja interessant dieses Plugin. Wir wird man vergütet ?
    Wenn das PPC vergütet wird, sind die Zahlungen vergleichbar mit Adsense?

    lg
    Henry

  3. Mike schrieb am 3. Juli 2014, um 10:56 Uhr:

    Danke für die Auflistung neuer Tools!
    Grade von SEO Seiten erwarte ich als Leser mehr, als das SEO A bei SEO B abguckt und dann statt 30 SEO Tools halt die ultimativen 10 postet.

    1. Julian Dziki schrieb am 3. Juli 2014, um 10:58 Uhr:

      Hi Mike,

      Was meinst Du mit „SEO Seiten“?

      Viele Grüße
      Julian

  4. Andreas schrieb am 3. Juli 2014, um 17:02 Uhr:

    War das ein von Plista bezahlter Artikel? Oder warum wurde z.B. kein einziges Adsense-Plugin oder AmazonSimpleAdmin erwähnt? Mit beiden machen meine Kunden und ich jeweils deutlich mehr Umsatz als mit Plista. Wenn man seinen Blog „kaputt“ machen will, dann bringt in der Regel sogar das WP-Plugin von Backlinkseller mehr ein…
    Sorry, halte sehr viel von dieser Seite und hat mir auch schon oft den einen oder anderen Tipp oder Gedankenanstoß gegeben, aber dieser Artikel ist in meinen Augen wirklich ziemlich daneben bzw. viel zu kurz und einseitig.

    1. Julian Dziki schrieb am 4. Juli 2014, um 09:19 Uhr:

      Hi Andreas.

      Wenn der Artikel bezahlt gewesen wäre, dann hätten wir das gekennzeichnet. Ich vermute mal, das Richard nicht über Amazon und Adsense geschrieben hat, weil diese Werbeformen offensichtlich sind und sie sowieso jeder kennt. 🙂

  5. Sie wollen mit Ihrem Blog Geld verdienen? Die besten Plug-Ins schrieb am 7. August 2017, um 09:30 Uhr:

    […] Die besten WordPress Plugins zum Geld verdienen […]

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