WP Buffer Plugin - Alte Posts neu aufleben lassen
Buffer Plugin

Alte Posts neu aufleben lassen

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Eine Verbreitung eurer Inhalte in den sozialen Netzwerken wird immer bedeutender und bietet schon lange eine lohnende Trafficquelle für eure Website. Buffer ermöglicht euch eine bequeme Planung und Veröffentlichung in mehreren Netzwerken zur gleichen Zeit. Außerdem bietet es eine Schnittstelle zu WordPress an, die mit einem Plugin genutzt werden kann. Wir stellen euch heute zwei dieser Plugins vor.

wordpress buffer

Verknüpfung zwischen Buffer und WordPress – Bildquelle

Was ist Buffer?

Buffer ist ein wirklich tolles Tool, das euch gleich zweifachen Nutzen bringt. Zum einen könnt ihr damit mehrere Posts erstellen und auswählen, in welchen sozialen Accounts sie gepostet werden und zu welchem Zeitpunkt. Ihr verknüpft euren Buffer-Account einfach mit allen euren gewünschten sozialen Profilen und Buffer erledigt den Rest für euch. Außerdem könnt ihr in Buffer genau ablesen, wie viele Klicks eure einzelnen Links jeweils erzeugt haben.

Die ersten Schritte

Nach einer Registrierung auf Buffer könnt ihr ganz einfach eure Accounts der gewünschten sozialen Netzwerke hinzufügen und verwalten. In der kostenlosen Variante sind das Twitter, Facebook, Linkedin, app.net und Google+.

buffer account

Abb.1 – Verwaltung eurer sozialen Profile in Buffer

Anschließend habt ihr die Möglichkeit verschiedene Einstellungen für jedes einzelne Profil vorzunehmen bezüglich Inhalt, Häufigkeit und Zeitpunkt einer Veröffentlichung. Bei der Erstellung eines neuen Posts könnt ihr jeweils auswählen, welches Profil benutzt wird und zu welchem Zeitpunkt der Post rausgehen soll. Anschließend könnt ihr bis zu 140 Zeichen verwenden und bei Bedarf ein Bild hinzufügen. Ihr habt nun die Möglichkeit per „Share Now“ euren Inhalt sofort zu veröffentlichen oder mit Klick auf Buffer einer Übersicht hinzuzufügen, für die ihr die Veröffentlichung in einem Zeitplan festlegt.

buffer new post

Abb.2 – Erstellen eines neuen Posts in Buffer

Verknüpfung mit WordPress

Zur Verknüpfung mit WordPress gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Plugins. Wir haben uns einmal zwei beispielhafte Exemplare näher angeschaut.

WP to Buffer

Nachdem ihr das Plugin installiert habt benötigt ihr einen Access Token, um es nutzen zu können. Dafür müsst ihr innerhalb eures Buffer Accounts eine neue App erstellen. Anschließend bekommt ihr den Token mitgeteilt und könnt euren Zugang aktivieren.

wp to buffer

Abb.3 – Aktivieren des WP to Buffer Plugins

Danach könnt ihr für eure Beiträge, Seiten, etc. einstellen, ob Buffer bei einer Veröffentlichung und/oder einem Update eines eurer Inhalte benachrichtigt wird. Das Plugin erkennt bei erfolgreicher Verknüpfung mit Buffer automatisch eure aktiven sozialen Netzwerkprofile und ermöglicht euch getrennte Einstellungen vorzunehmen.

wp to buffer account einstellung

Abb.4 – Einstellungen in WP to Buffer

Mit Hilfe verschiedener Tags könnt ihr jeweils die Anzeige konfigurieren. Möglich sind euer Blogname, Titel des Beitrags, ein kleiner Auszug, Kategorie, Datum, URL und Autor.

wp to buffer hilfe

Abb.5 – Tags in WP to Buffer

Pro Version

Für 39$ (Einzelne Lizenz) bzw. 69$ (Kein Domainlimit) könnt ihr das Plugin auf eine Pro Version updaten, die euch umfangreichere Möglichkeiten bietet. Unter anderem erlaubt es euch eine separate Konfiguration eurer Seiten, Beiträge oder anderen Inhaltsformaten. Ihr könnt ganz genau entscheiden, wann ihr ein Update an Buffer sendet und wann nicht. Genaue Inhalte der Pro Version könnt ihr hier nachlesen.

Buffer My Post

Mit “Buffer My Post” stellen wir euch ein weiteres Plugin zur Verknüpfung von Buffer mit eurem WordPress Blog vor. Es ermöglicht euch alte Beiträge erneut anzupreisen sowie neue Posts über verschiedene soziale Netzwerke bequem zu verteilen.

Buffer My Post bietet diese Funktionen

  • Teilen neuer sowie vergangener Beiträge
  • Zeitliche Planung der Tweets möglich
  • Anzahl der Posts wählen
  • Nutzung von Hashtags
  • Bestimmte Kategorien oder Beiträge ausschließen

Auch für dieses Plugin müsst ihr zunächst den Access Token eingeben, um das Plugin zu aktiveren. In den normalen Einstellungen könnt ihr anschließend genau wie beim WP to Buffer Plugin mit Hilfe verschiedener Tags das Format für die Veröffentlichung in Buffer konfigurieren. Außerdem könnt ihr ein minimales und maximales Alter eurer Beiträge einstellen, die in Buffer gepostet werden sollen. Ebenfalls könnt ihr einzelne Kategorien ein- bzw. ausschließen.

buffer my post

Abb.6 – Einstellungen in Buffer My Post

Ausschließen von bestimmten Beiträgen

Das Plugin bietet außerdem noch ein weiteres Menü, in dem ihr eine Auflistung aller eurer Beiträge seht. Ihr könnt nun bei Bedarf einzelne Beiträge auswählen und von einer Veröffentlichung in Buffer ausschließen.

Fazit

Beide Plugins ermöglichen auf einfache Weise eine Verknüpfung zwischen eurem WordPress Blog und dem Buffer-Dienst. Doch welches eignet sich nun besser? Meiner Meinung nach hat “Buffer My Post” knapp die Nase vorn, da es mehr Funktionen anbietet und dabei komplett kostenfrei bleibt. Besonders das Ausschließen von Beiträgen und Kategorien ist hier hervorzuheben. „WP to Buffer“ ist in der kostenlosen Variante etwas schwach bestückt und bietet erst nach einem Update auf die Premium Version umfangreiche Funktionen.

Was denkt ihr? Nutzt ihr eines der Plugins bzw. den Buffer-Dienst überhaupt?


Richard Schwerthalter

Richard Schwerthalter

Ich arbeite gerne an neuen Projekten, insbesondere der Erstellung und Optimierung von Websites. Mit WordPress arbeite ich schon längere Zeit und habe bereits einige Erfahrungen sammeln können.
Richard Schwerthalter

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