Frauenpower in der Digitalbranche

Interview mit den Digital Media Women

Aus Ärgernis über das Ungleichgewicht von Männern und Frauen in der digitalen Welt, entstand das Projekt der Digital Media Women, die sich verstärkt für eine Gleichberechtigung einsetzen und Expertise und Kompetenzen von medienaffinen Frauen fördern und unterstützen. Wir haben uns mit Taalke Renken unterhalten, die sich vor allem um die Technik des Blogs kümmert.

taalke digital media women

Taalke Renken – Foto: Rieka Anscheit

Hallo Taalke, herzlich willkommen bei Pressengers, vielen Dank für deine Zeit!

Woher kam die Idee, ein Netzwerk nur mit „Frauenpower“ aufzubauen und wer in eurem Team ist sozusagen die „Ur-Digital-Woman“?

Unsere Initiatorin ist ganz eindeutig Carolin Neumann, die vor fast genau vier Jahren die Idee hatte und vor allem eine Notwendigkeit dafür sah. Sie war auf der Next Konferenz 2010, deren Podium zu 100% männlich besetzt war. Bei einem Thema, das zukunftsweisend ist, ist die Vorstellung, dass unsere Zukunft ausschließlich von Männern gestaltet wird, doch irgendwie deprimierend. Darum ist eines unserer Kernziele auch „Frauen auf die Podien“ zu bringen.

Was macht eine Frau zu einer „Digital Media Woman“?

Zum Beispiel ein Job (oder Studium) in einem Bereich, der der Digitalbranche zugerechnet wird. Und das sind nicht nur offensichtliche Bereiche wie IT, auch Journalismus, Werbung oder Kommunikation und Design gehören heute dazu: Alles, was den „digitalen Lifestyle“ ausmacht und bedingt.

Bei euch kann man kostenlos Mitglied werden. Wie viele Frauen haben sich euch bereits angeschlossen, welche Vorteile bringt eine Zusammenarbeit und arbeitet ihr trotzdem auch mit Männern zusammen?

In unserer Community sind über 1.200 Menschen registriert – darunter sind auch einige Männer. Die genaue Aufteilung kann ich gar nicht sagen, aber die große Mehrheit machen sicherlich Frauen aus. Wir verstehen uns als ein Netzwerk mit mehreren Zielen, und eines davon ist die bessere Vernetzung von Frauen – sowohl untereinander als auch allgemein, also auch mit Männern. Unseren Zwecken wäre es deshalb ganz und gar nicht dienlich, Männer einfach auszuschließen. Wir freuen uns über Männer, die unsere Anliegen unterstützen und bekommen von solchen auf unseren Veranstaltungen häufig Feedback, wie gut es ihnen gefällt, weil die Atmosphäre sehr viel entspannter sei als auf vergleichbaren Treffen. Ein großer Vorteil, bei uns Mitglied zu sein und sich zu beteiligen, liegt natürlich in der Größe und Stärke des Netzwerks: Schnell Brainstorming-Input zu einem beruflichen Thema gesucht? Ein Posting z.B. in unserer Facebook-Gruppe kann da ganz fix aushelfen. Auch der allgemeine Austausch untereinander, zum Beispiel über Berufliches, aber nicht nur, ist viel Wert. Wobei der beste Austausch natürlich auf den persönlichen Treffen entsteht. Bei unseren Themenabenden bekommt man Einblicke und zum Beispiel auch an Kontakte von Unternehmen heran. Und quasi nebenbei entsteht durch den Wissensaustausch auch Fortbildung.

Man kann uns übrigens auch als freiwilliges Fördermitglied unterstützen. Im Gegenzug gibt es dafür noch einige Vergünstigungen mehr als sonst schon (Rabatt-Codes für Konferenzen oder sogar Freitickets bzw. Gästelistenplätze, die wir in Kooperation mit den verschiedensten Veranstaltern verlosen).

Alles begann in Hamburg, mit dem ersten DMW Quartier. Mittlerweile seid ihr über ganz Deutschland verteilt. Was genau stellt für euch ein Quartier da und welche Zielgruppe wollt ihr damit ansprechen?

Mit „Quartier“ bezeichnen wir eine Stadt oder eine Region, in der wir eine Gruppe von Organisatorinnen vor Ort haben. Natürlich kann man von überall aus Mitglied bei uns werden – aber am schönsten ist es doch, wenn man sich nicht ausschließlich digital, sondern auch real vernetzt. Unsere regelmäßigen Treffen (Meet-Ups und Themenabende) sind für uns ein wichtiges Element, denn Kontakte, denen man auch schon mal die Hand geschüttelt hat, sind meist intensiver. Nach dem Start in Hamburg wollten wir uns als nächstes gerne nach Berlin ausbreiten, was toll funktioniert hat. Anschließend kamen mit München, der Region Köln/Bonn und Frankfurt am Main aktive Mitglieder auf uns zu, weil sie das DMW-Feeling unbedingt selbst in ihrer Region umsetzen wollten. Diese Frauen, die ihr jeweiliges Quartier organisieren, leisten tolle Arbeit dabei, unsere Idee weiter zu verbreiten und somit das gesamte Netzwerk zu stärken.

Was hat euch an WordPress überzeugt, um es für die Gestaltung eurer Website zu nutzen?

Nach der Community, die wir zum Start bei mixxt aufgesetzt hatten, brauchten wir unbedingt einen eigenen Auftritt – unabhängig von Drittanbietern wie mixxt oder auch Facebook. Da wir sehr viele Personen mit ganz unterschiedlichen Kenntnissen zu Wort kommen lassen wollten, sollte es ein Blog-System werden, das möglichst einfach zu bedienen ist. So landeten wir bei WordPress, da es auf dem eigenen Server installiert unabhängig ist und außerdem nicht zuletzt dank seiner weiten Verbreitung schon vielen bekannt ist. Außerdem ist es selbst für diejenigen, die noch nie mit einem CMS gearbeitet haben, deutlich leichter zu verstehen als beispielsweise TYPO3.

Welche Themes und Plugins verwendet ihr auf eurem Blog?

Unser Theme ist „Channel“ von Themejunkie. Das bot allerdings nur die Grundfunktionen und wurde von uns im Laufe der Jahre immer stärker ausgebaut, vor allem durch neue Funktionen, die wir so noch nirgendwo gefunden haben. Bei den Plugins setzen wir eher auf Klasse statt Masse und wollen uns außerdem möglichst datenschutzkonform verhalten: So benutzen wir zum Beispiel nicht das Standard-Plugin Akismet gegen Spam, sondern setzen auf Antispam Bee – weil hier nicht ungefragt Daten der Kommentar-Schreibenden an fremde Server weitergereicht werden (was dem deutschen Datenschutzgesetz widerspräche), und es trotzdem sehr effektiv funktioniert. Auch auf Google Analytics verzichten wir aus diesem Grund.
Ein ziemlich nützliches Plugin für uns ist außerdem Capability Manager, bei über 60 Benutzern, die mal mehr, mal weniger regelmäßig für uns schreiben. Bei den unterschiedlichen Aufgaben von einfacher Autorin über Redaktion bis zur technischen Administratorin ist es schon sehr hilfreich auf mehr als nur die Standardrollen zurückgreifen zu können.

Gibt es auch Frauen unter euch, die selbst programmieren?

Ja, na klar. Mit einer sprichst du übrigens gerade. Ich bin aber auch, was die technische Betreuung unseres Blogs angeht, zum Glück nicht mehr allein wie in der Anfangszeit, sondern habe mittlerweile auch weitere ehrenamtliche Kolleginnen im Team. Und im gesamten Netzwerk gibt es natürlich noch deutlich mehr Programmiererinnen als nur diejenigen, die direkt an unserer Seite mitarbeiten – auch wenn wir uns hier durchaus ein paar mehr wünschen würden.

Was ist eurer Meinung nach essentiell für eine professionelle WordPress-Seite?

Vor allem ein Betreiber, der Verantwortungsbewusstsein hat. Zu einem professionellen WordPress-Auftritt gehört nicht nur, dass er einmalig von einem Profi eingerichtet wurde und später nur noch von Laien betrieben wird, denn im laufenden Betrieb können zu viele Dinge passieren. Sei es eine Brute Force Attack, die den Server in die Knie zwingt, oder auch einfach nur eine Spam-Welle, die dazu führt, dass der- oder diejenige, die die Kommentare moderieren soll, davon an den Rande eines Nervenzusammenbruchs getrieben wird. Von gezielten Angriffen möchte ich gar nicht erst reden. In jedem Fall sollte man jemanden kennen, der dann schnell und unkompliziert helfen kann und im besten Fall auch ein direktes Team-Mitglied ist, damit er alle Gegebenheiten bereits kennt und sich nicht erst einarbeiten muss. Eine professionelle Webseite, vor allem wenn sie mit Daten von Menschen gespickt ist (durch die Eingabe eigener Daten beim Kommentieren genauso wie durch den Content-Ersteller), muss verantwortungsbewusst damit umgehen und alles tun, um diese Daten auch zu schützen. Außerdem hält sich ein verantwortungsbewusster Betreiber an die geltenden Gesetze und informiert sich auch darüber, wenn sich hier etwas ändert. Publizisten ohne Impressum kann ich – unter Bedingungen des deutschen Rechts – zum Beispiel nicht ernst nehmen.

Welche WordPress-Features nutzt ihr für eure Website und warum?

Wir bieten zum Beispiel RSS-Feeds einzelner Kategorien an, um Lesern die Möglichkeit zu bieten, nur Neuigkeiten aus einem bestimmten Quartier zu abonnieren. Auch die Suchfunktion und das Standard-Kontaktformular sind bei uns reine WordPress-Funktionen – denn warum das Rad neu erfinden, wo diese doch gut funktionieren? Im Hintergrund nutzen wir außerdem die von WordPress direkt angebotene Backup-Funktion, die ist einfach so schön schlank. Auch die Möglichkeit zur Moderation – in Form von Freigabe jedes einzelnen Kommentars – ist bei uns aktiviert. Wegen der Störerhaftung, ihr kennt das ja sicher…

Gibt es deutliche Unterschiede zwischen einem gemischten Team und reiner „female logic“?

Das kann ich gar nicht so genau sagen – einfach weil jedes Team anders ist. Ich habe im Beruf hauptsächlich mit gemischten Teams zu tun, bei der ehrenamtlichen Arbeit für die DMW sind wir ein reines Frauenteam. Es gibt bestimmt Unterschiede, ich würde sie allerdings nicht als extrem deutlich benennen. Im Generellen bin ich für Vielfalt in allen möglichen Facetten, ganz einfach, weil ich die verschiedenen Blickwinkel für sehr wertvoll halte. Die bekommt man aber nicht nur aus Geschlechterrollen, sondern zum Beispiel auch aus kulturellem Hintergrund, dem Beherrschen verschiedener Sprachen, der Tatsache, ob man Kinder hat oder nicht, ob man alleine lebt oder gemeinsam mit jemanden und so weiter. Und solche Vielfalt kenne ich aus jedem Team und empfand sie immer als extrem bereichernd.

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DMW Vereinsvorstand (v.l.n.r.: Inken Meyer, Carolin Neumann, Nicole Willnow) – Foto: Rieka Anscheit

Ihr wollt die Frauen in der digitalen Welt präsenter werden lassen. Was sind eure Strategien und welche Erfolge konntet ihr bis jetzt erzielen?

Wir versuchen es natürlich auf mehreren Wegen. Einer ist wie angesprochen die Vernetzung, denn es ist ganz einfach so, dass verdammt viel über Vitamin B abläuft. Und wenn man mehr kompetente Frauen kennenlernt, ist die Chance natürlich größer, sie bei der Vergabe von Jobs o.ä. zu berücksichtigen. Wir haben zum Beispiel schon häufig gehört, dass offene Stellen in Unternehmen dank unseres Netzwerks qualifiziert besetzt werden konnten, was uns freut. Außerdem wollen wir Frauen auf die Podien bringen, weshalb wir erstens eine Speakerinnen-Datenbank führen und zweitens auch selbst häufig Empfehlungen aussprechen. Es gibt mittlerweile viele Veranstalter, die uns aktiv nach Frauen für ihre Konferenzen fragen, und denen wir soweit es unsere Mittel erlauben gerne weiterhelfen. Ein weiterer Baustein ist außerdem unsere DMW Academy: Hier machen wir Veranstaltungen in Form von Workshops oder Fortbildungen, die unsere Mitglieder zum Beispiel im puncto Präsentationstechniken schult. Erst vor einiger Zeit hatten wir zu diesem begehrten Thema Workshops in Berlin und Frankfurt. Schon vor dem offiziellen Start unserer Academy haben wir auch Abendveranstaltungen durchgeführt, bei denen wir uns gemeinsam zum Beispiel auf Barcamps vorbereitet haben – die gegenseitige Ermunterung und das Feedback haben so manch Einer geholfen, freiwillig zum ersten Mal eine Barcamp-Session anzubieten. Das ist ein toller erster Schritt, um die Hürde der inneren Perfektionistin zu überwinden.

Außerdem bieten wir unseren Blog als Plattform an. Zum Beispiel über unsere Reihe Community Kompetenz, in der wir unsere Mitglieder vorstellen. Wenn unsere Mitglieder Themen haben, über die sie bloggen möchte, sei es ein Nachbericht zu einer Veranstaltung, ein App-Test oder was sonst themenrelevant für uns ist, ist das auch bei uns auf der Seite möglich. So weiß ich zum Beispiel von früheren Gelegenheitsautorinnen, die mittlerweile auch ihren eigenen Blog betreiben. Das ist toll, weil es die digitale Sichtbarkeit von Frauen erhöht. Frauen haben nämlich nicht nur zu Fashion und Beauty was zu sagen, sondern zu allen möglichen Themen.

Im April war die Bikerin Tina Meier bei euch in Hamburg zu Gast. Sie bewegt sich also beruflich ebenfalls in einer Männerdomäne. Was hat biken mit bloggen zu tun und habt ihr weitere Vorbilder?

Tina Meier war wirklich beeindruckend! Sie ist ja nicht bloß Bikerin – was übrigens nicht ihr Hauptberuf ist, der ist nämlich Finanzbeamtin – sondern so ganz nebenbei auch noch beeindruckende Coachin und Verantwortliche im Labdoo Hub Hamburg. Aber natürlich haben wir noch viele weitere tolle Frauen als Vorbilder: Autorin Marion Knaths war als Coachin bei einer Veranstaltung, Andrea Kolb von Abury und Alyssa Jade McDonald von Blyss Chocolate haben uns Einblicke in ihre Unternehmen gewährt, Laura Gollers und Sabrina Schönborn von SugarShape durften wir nach ihrem Gewinn beim Start-Up Weekend interviewen. Regina Mehler von der Women Speaker Foundation gibt unseren Mitgliedern Rabattcodes für ihre Veranstaltung „Generalprobe“, viele Frauen aus dem Team der re:publica mit denen wir im Rahmen unserer Medienpartnerschaft gearbeitet haben. Oh es gibt so viele tolle Frauen, mit denen wir schon zusammen gearbeitet haben, dass ich diese Liste endlos fortführen könnte und bestimmt trotzdem noch ganz viele vergessen würde!

Was ist euer Wunschziel für die nächsten Jahre?

Regina Mehler von der Women Speaker Foundation sagt über ihre Organisation gerne mal, dass ihr größtes Ziel wäre, die Notwendigkeit für sich selbst abzuschaffen. Ganz so sehen wir das bei uns nicht, da das Netzwerk als solches immer erforderlich bleiben wird. Dass unsere Lobbyarbeit in einigen Jahren mal nicht mehr nötig sein müsste, wäre natürlich toll. Wenn die Podien auf Online-Konferenzen ungefähr 50/50 ausgeglichen wären und damit ein realistischeres Bild der Branche widerspiegeln würden. Allerdings ist das wohl nicht in einigen wenigen Jahren zu erreichen, sondern eher als langfristiges Ziel zu sehen. Genau wie übrigens auch die gleiche Bezahlung bei gleicher Leistung, unabhängig vom Geschlecht. In kleineren Schritten hoffen wir, dass wir in den nächsten Jahren noch mehr Frauen erreichen und wenigstens deren (vor allem berufliche) Situation im Großen und Ganzen verbessern können.

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Digital Media Women Orgacamp – Foto: Sandra Schink

Oft bekommen es rein weibliche Organisationen mit dem Vorurteil zu tun, sich zu überemanzipieren. Wie steht ihr zum Thema Emanzipation, insbesondere in digitalen Berufsfeldern?

Wie schon angesprochen schließen wir Männer nicht aus, weder als Mitglieder noch als Referenten auf unseren eigenen Veranstaltungen o.ä. Deshalb sind wir diesem Vorurteil glücklicherweise eher selten begegnet. Aber leider gibt es natürlich genug Menschen, die unsere Organisation allein wegen des Namens schon ablehnen, ohne etwas über uns zu wissen. Dennl sie denken, wir seien „radikale Feministinnen“ und ihrem Weltbild nach deshalb selbstverständlich nicht Ernst zunehmen.
Ich persönlich finde es schade und schlimm, dass die Worte „Emanzipation“ oder „Feminismus“ schon so negativ konnotiert sind. Es geht doch niemandem darum, die Situation der einen zu verbessern, indem man die der anderen verschlechtert – Emanzipation bedeutet Unabhängigkeit und Gleichberechtigung. Das sind Werte, die eigentlich doch längst in unserer eigentlich so fortschrittlichen Gesellschaft verankert sein sollten, es aber leider nur zu einem Teil sind. Dass Frauen Hosen tragen, wählen dürfen oder arbeiten gehen ist zwar akzeptiert und wird auch gefördert – sobald es aber um Führungspositionen geht, scheinen viele Unternehmer beim Besetzen nur noch daran zu denken, dass eine Frau ja schwanger werden könnte. Als ob frischgebackene Väter nicht für ihre Kinder da sein wollen würden. Sowas finde ich wirklich daneben, wenn Menschen einfach nur aufgrund ihres Geschlechts in Schubladen gesteckt werden – das kann doch auch nicht im Sinne der Männer sein, oder?
Und wenn Professoren in Informatik-Studiengängen Studentinnen in der ersten Vorlesung begrüßen mit „Sie halten ja sowieso nicht durch“, dann wird sich auch in Zukunft nicht viel an den bestehenden Verhältnissen ändern. Dass ich solche Geschichten andauernd aus meinem Bekanntenkreis wieder hören muss, macht mich manchmal wirklich wütend.

Vielen Dank für das Interview und alles Gute für eure zukünftigen Projekte!

 

 

 


Richard Schwerthalter

Richard Schwerthalter

Ich arbeite gerne an neuen Projekten, insbesondere der Erstellung und Optimierung von Websites. Mit WordPress arbeite ich schon längere Zeit und habe bereits einige Erfahrungen sammeln können.
Richard Schwerthalter

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Kommentare zu "Interview mit den Digital Media Women"
  1. Renate Welkenbach schrieb am 21. Mai 2014, um 07:37 Uhr:

    Gutes Interview.

    NOCH BESSER wäre es für mich, wenn die Formulierung „Was macht eine Frau zu einem „Digital Media Woman“?“ – EINEM wohlgemerkt – das passende Wording bekommen würde, um WOMAN gerecht zu werden.

    Dazu ist die Frage »Gibt es auch Frauen unter euch, die selbst programmieren?« für mich ziemlich erstaunlich …

  2. Renate Welkenbach schrieb am 21. Mai 2014, um 12:49 Uhr:

    Danke für die Änderung! 🙂

    1. Richard Schwerthalter schrieb am 21. Mai 2014, um 14:19 Uhr:

      Hallo Renate!

      Gern geschehen und vielen Dank für deine aufmerksame Beobachtung. 🙂

  3. ConnieM schrieb am 24. August 2014, um 09:55 Uhr:

    WIe kann es sein, daß auf der ganzen Seite kein Link zu der Seite der DMW zu finden ist?

    Ich bin zwar sicherlich eine der ältesten Digitalen Frauen in D (online seit 1993) und auch nicht ganz blind, aber ich habe mal was von „Links prominent setzen“ gelernt…

    also, wo ist der Link?

  4. sgo Sanne schrieb am 8. Oktober 2014, um 15:54 Uhr:

    Ich schließe mich meiner Vorrednerin an: wo ist jetzt der Link? Ich habe ihn auch nicht finden können.
    Ansonsten: Ein erhellendes, schönes Interview. Dankeschön!

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