22. Januar 2014

Bilder verkleinern Bilder im Posting: Nutzen und wichtige Plugins

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Bilder in deinem WordPress-Blog sind nicht nur hübsche i-Tüpfelchen, sondern wesentliches Merkmal für den Leser, ob er klickt oder nicht. Auf deiner Startseite orientiert sich dieser nämlich erst einmal daran, was ihm sein Auge und Gehirn besonders schnell vermitteln kann und noch bevor er die Überschrift gelesen hat, wird er darüber entscheiden, ob das Bild ihn anspricht. Gleiches gilt dann auch für den Artikel: Kommen hier nicht immer wieder visuelle Reize, die Interesse beim Leser auslösen, dann springt er bei allzu langen Texten schnell ab. Gleichzeitig ist für das Ranking und die Performance deiner Seite natürlich entscheidend, dass die Bilder nicht zu groß sind: Dafür gibt es nützliche Plugins, die das verhindern.

Bilder

Visuelle Reize verfügen über mehr Emotionsgehalt als Text, weshalb Bilder ansprechender wirken als Worte.

Bilder auf voller Breitseite

Selbst wenn wir davon ausgehen, dass dein Blog Stammleser hat, die regelmäßig, gar täglich auf deine Seite kommen, dann wird auch hier ein Großteil zunächst die aktuellen Artikel auf der Startseite nur scannen. Haften bleibt der Leser dann an Schlagwörtern, die ihn interessieren, oder aber an auffälligen Bildern. Deshalb sollten die nicht zu klein sein und im Artikel möglichst auf voller Breite dargestellt werden.

Tipps zur Bilderauswahl

  • Guck dir die Bilder in einer Übersicht an, bei der die Größe ähnlich der des Artikelbilds deiner Seite ist – auf welches Bild würdest du intuitiv klicken?
  • „Tote Bilder“: Gerade in Photostocks finden sich oft Bilder, auf denen einzelne Produkte vor weißem Hintergrund abgebildet sind. Dabei werden weder Emotionen noch ästhetische Reize geweckt.
  • Wähle daher lieber Bilder mit „echten“ Menschen, bunten Farben oder einem künstlerischen Anspruch.
  • Frage dich, ob die Relation zu deinem Content klar wird – sonst springt der Leser schnell wieder zurück.
  • Beweg dich besser im legalen Rahmen…

Große Bilder ganz klein!

Hübsch sind sie, diese Bilder auf voller Breite. Aber manch einer wird sich nun Sorgen machen, dass dann die Ladezeit drunter leidet und die ganze Seite lahmt. Von WordPress gibt es dazu clevere Lösungen in Form von Plugins.

1) Optimus

  • Einfache Installation ohne Arbeit am Quelltext
  • Original- und Vorschaubilder werden automatisch beim Upload in der Größe angepasst, ohne Qualitätseinbuße
  • In der Freeware nur JPEG-Format erlaubt und Bild darf maximal 25 KB (!) groß sein
  • Optimus HQ ab 15 Euro im Jahr, dann auch PNG-Format und bis zu 1MB Bildgröße

2) LaziLoad

  • Verkleinert eure Bilder nicht, aber lädt sie erst, wenn der User sie sieht
  • Seite ist dadurch schneller

3) PB Responsive Images

  • Passt euch die Bilder im Post an Tablet-, Smartphone- oder Computer-Bedürfnisse an – je nachdem mit was euer Leser die Seite abruft, erscheinen entsprechend große oder kleine Bilder
  • Muss im CSS konfiguriert werden

4) Imsanity

  • Passt Bilder beim Upload an Website an
  • Größe (width, height) und Qualität können von dir vorab festgelegt werden
  • Nachdem die Einstellung einmal vorgenommen wurden, macht das Plugin alles vollautomatisch
  • Bulk-resize feature: Auch Bilder, die bereits auf einem Blog sind, können damit nachträglich angepasst werden.

Wir haben uns bei einigen Blogs für Imsanity entschieden, weil das für uns die beste Lösung war, um Bilder in voller Größe unter den Teaser zu packen.

Wie wichtig visuelle Reize in Form von Bildern sind, zeigt diese Infografik:

It�s All About the Images

by MDGadvertising.
Explore more infographics like this one on the web’s largest information design community – Visually.

 

Artikelbild: scyther5 / Shutterstock.com

 

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Eilenna

Eilenna

Die kreative Vielfalt von Wordpress überzeugt mich. Am liebsten teste ich Plugins, deren Mehrwert im Detail liegt. Auf der Suche bin ich noch nach meinem Lieblingstheme...
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