4. Juli 2014

WordPress Food-Blogs Themes für deine Rezepte

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Heute geht es ums Essen! WordPress wird über alle Bereiche hinweg als beliebte Blog-Software verwendet. In diesem Beitrag widmen wir uns speziell den Food-Blogs und schauen uns dafür verschiedene Themes näher an. Welche Voraussetzungen sind besonders wichtig und was ist eher nebensächlich? Hier erfahrt ihr es.

wordpress food blogs

© panthermedia.net /angelsimon

Thematische Themes in WordPress

Nachdem wir euch bereits schon spezielle Themes für einen Online-Shop, eine Community-Plattform oder eine Business-Seite vorgestellt haben, möchten wir uns heute mit dem Thema „Food“ befassen. Wir haben uns verschiedene Themes angeschaut und stellen euch fünf davon näher vor.

Food-Blogs

Es gibt unglaubliche viele und sie erfreuen sich immer mehr Beliebtheit in der Blogospähre. Die Rede ist von Food-Blogs, Rezepte-Blogs, Back-Blogs – oder kurz gesagt: Food Porn. Sie greifen damit den Trend auf, der sich in den letzten Jahren besonders stark breit gemacht hat in Deutschland – Die Leidenschaft für das Kochen. Die Vielzahl an Kochsendungen im Fernsehen ist ein perfektes Beispiel dafür. Um das Ganze mit anderen Gleichgesinnten zu teilen, entstanden die Food-Blogs, die mittlerweile überall zu finden sind. Das Prinzip dahinter ist denkbar einfach. Ein bestimmtes Rezept wird gekocht, ausführlich dokumentiert und anschließend detailliert auf dem Blog veröffentlicht. Kombiniert werden die Blogs oft noch mit Instagram, um die Fotos der leckeren Speisen zu verbreiten.

 

Delicious Magazine

Das Theme ist bereits drei Jahre alt, aber trotzdem noch ein solides Theme für den Food-Bereich. Es bietet einen Slider zur Anzeige der beliebten Posts sowie eine „Spotlight“-Area zum Hervorheben einzelner Posts. Außerdem unterstützt es die Webfonts von Google und lässt euch zwischen 9 verschiedenen Color Schemes wählen.

delicious magazine

 

Der Theme-Anbieter ist WooThemes und bietet das es ab 79$ an. In der Live-Demo könnt ihr es euch genauer anschauen.

 

Foodie

Foodie ist ein minimalistisches Theme mit einem schlichten, klaren Design. Es baut auf das hoch gelobte Genesis Framework auf und stammt vom Theme-Anbieter Studiopress. Mit 6 verschiedenen Layout-Varianten, einem speziellen Seitentemplate für Rezepte sowie drei verschieden farbigen Theme-Styles lässt es genügende Konfigurationsmöglichkeiten zu.

foodie

Die Live-Demo zum Theme findet ihr hier.

Ingredients

Das Theme legt das Einsatzgebiet auf die Darstellung von Rezepten. Das optische Design und Layout passt perfekt und gefällt mir sehr gut. Die Theme Options lassen euch jedes einzelne Element eurer Themes farblich anpassen. Der spezielle Custom Post Type für Rezepte enthält 14 verschiedene Einstellungsoptionen, wie eine Bewertungsmöglichkeit, eine Druckfunktion und Verbreitungsmöglichkeiten für die sozialen Netzwerke.

ingredients

Weitere Infos und den Download findet ihr auf Themeforest. Zur Live-Demo des Themes geht es hier entlang.

 

CookingPress

Es lässt euch aus vier unterschiedlichen Seitentemplates für Rezepte wählen und ermöglicht es euch zusätzlich ein ganz eigenes zu erstellen. Auch die Funktionen können sich sehen lassen, wie die erweiterte Rezeptsuche nach verschiedenen Filtern, wie Kategorie, Schwierigkeit, Zutat oder Zeitdauer. CookingPress bietet außerdem zwei verschiedene Slider sowie eine Schnittstelle zu hRecipe und Schema.org. Die integrierten .po/.mo Sprachdateien ermöglichen eine einfache Übersetzung des Themes.

cookingpress

Die Live-Demo zum Theme findet ihr hier. Mit Glutenfrei Backen seht ihr außerdem ein tolles Umsetzungsbeispiel für das Theme. Erhältlich ist das Theme für 55$ bei Themeforest.

 

iCOOK

Das letzte Theme unserer Übersicht ist aus dem Februar dieses Jahres und somit noch relativ neu. iCook erscheint in einem klaren und eleganten Design und ist genau wie alle vorher vorgestellten Themes 100% responsive. Es basiert auf dem Tesla Framework und bietet sich wunderbar für einen Blog, eine Portfolio- oder auch Rezept-Seite an. Es bietet vier verschiedene Seitentemplates, spezielle Shortcodes für Rezepte sowie eine Rezeptgalerie zum filtern und präsentieren eurer Rezepte.

icook

Zur Live-Demo des Themes geht es hier.

 

Kennt ihr schon eines der Themes? Welche Themes sind eure Favoriten aus diesem Bereich?

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Richard Schwerthalter

Richard Schwerthalter

Ich arbeite gerne an neuen Projekten, insbesondere der Erstellung und Optimierung von Websites. Mit WordPress arbeite ich schon längere Zeit und habe bereits einige Erfahrungen sammeln können.
Richard Schwerthalter

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4 Kommentare

Reaktionen auf diesen Beitrag

    • na, ich weiß nicht ob die Zahl der Kochsendungen im Fernsehen auf eine Kochbegeisterung oder Leidenschaft bei den Zuschauern schließen lassen. Diese Sendungen gibts doch nur, weil sie noch billiger sind in der Produktion als diese 2-Tiere -und – Co-Sendungen…
      da das Fernsehpublikum sich nicht wehrt und sich eben neben der 700ten Wiederholung der Krankenhausserie auch dieses Gehampel der Weißkittel bieten läßt, gibts eben immer mehr davon…

      bin gespannt, gibt es denn nicht nur Rezepte-Themes, sondern auch vielleicht ein paar gute deutsche Blogs, die solche Themen einsetzen oder ein CustomPostType „Rezept“ verwenden?

      • Richard Schwerthalter

        Hi Connie,

        da hast du wohl auch wieder Recht 🙂

        Deine Frage zu den Blogs finde ich gut. Gerne werden wir uns damit demnächst befassen.

        Gruß,
        Richard

    • Hi Richard,

      schöne Zusammenstellung. Da wir auch bald wechseln wollen, passt der Beitrag wie die Faust aufs Auge. Ich empfehle jedem der große Datenbanken nutzt: entscheidet euch für ein klares Design, dann habt ihr später nicht so viel Aufwand, mit Cacheplugins, etc.

    • Ich habe ja mehrere Blog-Seiten. Unter anderem auch ein Blog mit meinen Lieblingsrezepten. Nach langem Suchen bin ich fündig geworden und nicht viel Geld dafür ausgegeben. Zu erhalten bei Webtuts (http://webtuts.pl/sugar-spice-pro/) . Es hat auch eine Art eigenes Plugin worin man seine Rezepte darstellt. Dieses war für mich allerdings nicht ausreichend. So kam ich nach langem Suchen auf „Easy Recipe“. Hier bin ich noch am überlegen, ob ich nicht die Pro-Version nehme, obwohl die kostenlose vollkommen ausreicht.

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