4. August 2014

Blogschau Juli 2014 WordPress in den Blogs

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Auch für Juli möchten wir euch wieder zeigen, was diesen Monat so über WordPress gebloggt wurde. Wir haben euch zehn Beiträge zu neuen oder nützlichen Plugins, besonderen Themes, Tipps und News zusammengestellt.

Screenshot von Zuki

© Elmastudio

1. Formatierung im visuellen Editor

Mit TinyMCE Advanced stellt Michaela Steidl ein nützliches Plugin vor. Es ermöglicht die Ausweitung der Werkzeugleiste im visuellen Editor von WordPress. So ist es nach der Installation zum Beispiel möglich Schriftart und Schriftgröße zu verändern, auch wenn diese im Theme anders festgelegt sind. Das Plugin ermöglicht es auch die Werkzeugleiste individuell zu gestalten. Welche neuen Befehle das Plugin noch erlaubt, könnt ihr im WordPress Bistro Blog nachlesen.

2. Neues Theme: Zuki

Elmastudio stellt ihr neues Theme Zuki vor. Durch spezielle Widget-Bereiche und Artikel Widgets ermöglicht es eine sehr individuelle Gestaltung der Startseite. Da nicht alle Widget-Bereiche gefüllt werden müssen, entsteht so für jeden Nutzer ein eigenes Layout. Trotzdem bietet Zuki auch ein vorkonfiguriertes Default-Layout für den Blogbereich. Erste Screenshots und umfassende Hintergrundinfos findet ihr im Blog-Post von Ellen.

3. Responsive Design

In der zweiten Folge des WPDE.org Podcast wird Frontend Entwickler Heiko Mamerow im Blog von WordPress Deutschland zum Thema Responsive Design befragt. In diesem Zusammenhang werden im Podcast mehrere Themes angesprochen, zum Beispiel das „Customizr“. Für jeden, der die Entwicklung eines Themes für mehrere Endgeräte plant, ist der Podcast sicherlich interessant. Hier könnt ihr euch direkt reinhören.

4. Von Blogspot zu WordPress

Das ist vor allem für Blogger interessant, die schon etwas länger bloggen und jetzt auf WordPress umsteigen wollen. Andreas Hecht erklärt auf Dr.Web wie man mit seinem Blog von Googles eigenem Blogsystem „Blogger“ zu WordPress umzieht und was es dabei alles zu beachten gibt. Schritt für Schritt bekommt ihr hier den Umzug erklärt.

5. WordPress für das Intranet

Chris Knowles erklärt, was zu beachten ist, wenn ihr WordPress als Intranet-Lösung benutzt. Dabei gibt er allgemeine Tipps, wie zum Beispiel den Vorschlag eine Arbeitsgruppe zu benutzen um das Intranet zu erstellen, aber auch ganz konkrete Anweisungen. So empfiehlt er die Nutzung von so wenig Plugins wie möglich oder auch die Verwendung von P2 als Theme für interne Blogs. Das und viele weitere Tipps und Vorschläge könnt ihr in seinem Beitrag nachlesen.

6. Restrict Content Pro

Ein neues Plugin stellt euch auch Pippin auf seiner Website vor. Restrict Content Pro erlaubt das genauere Aufteilen der Nutzerrollen. Damit kann besser unterteilt werden, welche User zu welchen Teilen der Admin-Bereichs Zugang haben. Auch kann geregelt werden, ob Nutzer mit einer bestimmten Rolle Daten nur sehen, oder auch verändern können.

7. Website-Analytics

WPBeginner befasste sich Mitte des Monats mit verschiedenen Web-Analytics Lösungen für WordPress Seiten. In diesem Beitrag werden dabei sieben unterschiedliche Dienste vorgestellt. Vorne an steht natürlich Google Analytics, da es mit Abstand am Meisten benutzt wird. Andere Möglichkeiten sind Crazy Egg, KISSmetrics, Mixpanel, Piwik, Woopra und WordPress.com Stats. WPBeginner zieht das Fazit, dass meistens eine Kombination aus Google Analytics und einem der anderen Programme am besten ist, um die besten Resultate zu erzielen.

8. Bilder in Widgets einfügen

Ein anderes neues Plugin erlaubt das Einfügen von Bildern in Widgets. Jeff Chandler von WP Tavern beschreibt in diesem Artikel das Pressware Image Widget von Tom Mcfarlin. Obwohl es schon viele ähnliche Plugins gibt, empfiehlt es Chandler wegen seiner Einfachheit. Es gibt neben einer freien Version auch die Möglichkeit auf ein Premium Update, das man auf Pressware.co erwerben kann. Im Moment gibt es keinen großen Unterschied zwischen den beiden, das soll sich aber mit kommenden Updates ändern. Auch wir haben vor kurzem das Plugin getestet.

9. Themes im Pinterest Stil

Sourav widmet sich auf WP Mayor verschiedenen WordPress Themes im Pinterest Stil. Er stellt fest, dass Themes dieser Art in den letzten Jahren immer häufiger geworden sind. Ein Vorteil von solchen Themes ist es, dass sie responsive sind. Häufig werden sie zum Beispiel für Foto-Blogs oder Portfolio-Seiten genutzt. Sourav stellt in diesem Beitrag eine Liste von 46 Themes zusammen, die er für besonders gelungen hält.

10. WordPress 4.0. Beta 2

Zwei Beta Versionen für das kommende WordPress 4.0 Update sind diesen Monat bereits erschienen. Eine der Haupt-Änderungen bis jetzt war zum Beispiel eine Verbesserung der Plugin-Installation. Außerdem soll WordPress 4.0 eine Vorschau von eingebetteten URLs im Editor ermöglichen, das Layout der Mediathek erneuern und eine Sprachauswahl für den Installationsprozess bieten. Die offiziellen Meldungen dazu findet ihr im Blog auf WordPress.org.

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Dorothea

Bei WordPress ist immer was los. Ob neues Plugin oder Themes - Gerade die Erweiterungen, die das Leben für Blogger einfacher machen, liegen mir am Herzen.

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Reaktionen auf diesen Beitrag

    • Hallo Dorothea,
      ich habe damals ein Jahr lang auf Blogger.com gebloggt und vollzog einen Umzug zu selbstgehostet und WordPress. Wie das genau vonstatten ging, weiss ich aber nicht mehr, da es vor mehr als 7 Jahren gewesen ist. Ich weiss nur noch, dass ich alle meine Beiträge umziehen konnte. Das klappte beinah auf Anhieb und ich finde diese Möglichkeit sehr interessant.

      Wie viele Blogger.com-Blogger wagen so einen Umzug und entscheiden sich für WordPress. Es sind sehr viele, denn mit selbstgehostet hat man einen wesentlich grösseren Freiraum in der Gestaltung des eigenen Blogs.

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